Startseite
  Archiv
  Ich über mich
  Friendzzzzzzz
  schreklich
  Smilis
  LoveLoveLove:-*
  Ernsthaft und mit verstand durchlesen!
  warum papi??
  Das auch ernsthaft durchlesen!
  Wiso Wiso??
  Liebe tut weh
  Das Baby
  Mein erstesmal
  Gästebuch
  Kontakt

 

http://myblog.de/sweet92

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Das Mädchen gegen über von mir blickt traurig.

Ihre Augen sind leer.

Früher konnte man das glück in ihnen funkeln sehn.

Ihre Haut wirkte blass.

Sie presst ihre trockenen Lippen zusammen.

Sie will schreien.

Sie fängt an zu zittern. an zu beben.

Sie schaut mich an und plötzlich rollt eine träne über ihr

Gesicht.

Ich strecke ein arm zu ihr aus und will das mädchen

streicheln.

Doch das einzige was ich berühre

ist ein klater spiegel gegen über von mir.

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr auf der High School,   sah icheinen Jungen aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Kyle.Er sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachtemir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nachHause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein."Mein Wochenende hatte ich schon verplant (Partys und ein Fußballspiel mitmeinen Freunden morgen Mittag), also zuckte ich mit den Schultern unddachte nicht mehr daran. Als ich weiter ging, sah ich eine   Gruppe Kinder, die inseine Richtung liefen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm   seine Bücher ausden Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel.Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie   etwas dreiMeter neben ihm im Gras landete. Er schaute auf und ich   sah dieseschreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Mein Herz   wurde weich. Ich gingzu ihm rüber, er kroch am Boden umher und suchte seine Brille.Er hatte Tränen in den Augen. Als ich ihm   seine Brille gab, sagt ich:Diese Typen sind Blödmänner." Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke"Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener   Lächeln, diewirklich Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm, seine Bücher aufzuheben   undfragte ihn, wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähewohnt, also fragte ich ihn, warum ich ihn vorher noch nie gesehen habe.Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte michnie mit einem Privat-Schul-Kind abgegeben.Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Erwar eigentlich ein richtig cooler Typ. Ich fragte ihn, ob er   Lust hättemit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu.Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen, und je mehr ich Kyle kennenlernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten ebenso über ihn.
Es begann der Montagmorgen, und auch Kyle mit dem riesigen Bücherstapel war
wieder da. Ich stoppte ihn und sagte: "Oh man, mit diesen ganzen Büchernwirst Du eines Tages mal richtige Muskeln bekommen." Er lachte und gab mireinen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Kyle und ichrichtig gute Freunde.Als wir älter wurden,dachten wir übers College nach. Kyle entschied sichfür Georgetown und ich mich für Duke. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden, und
diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte vor,
eine Fußball-Karriere zu machen.Kyle war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit,indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den
  Schulabschluss vorbereiten. Ich war froh, dass ich nicht derjenige war,
der sprechen musste.
Abschlusstag, ich sah Kyle, er sah großartig aus. Er war einer von denen,
die während der High School zu sich selbst finden und ihren eigenen Stil
entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten
ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen,

dass er wegen seiner Rede sehr nervös war.
Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte:
"Hey, großer Junge, Du wirst großartig sein!" Er sah mich mit einem jener
Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. "Danke", sagte er.
Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an. "Der
Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die halfen, diese schweren
Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern,

vielleicht einem Trainer? Aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch,>
das beste Geschenk, das ihr jemanden geben könnt, ist eure Freundschaft.
Lasst mich euch eine Geschichte erzählen."
Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte,
an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem
Wochenende umzubringen. Er erzählte weiter, dass er seinen   Schrank in der
Schule ausgeräumt hat, so dass es seine Mutter es später nicht tun müsste,
und trug sein Zeug nach Hause. Er schaute mich an und lächelte.
"Gott sei Dank, ich wurde gerettet. Mein Freund hat mich   von dieser
unsäglichen Sache bewahrt." Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem
anhielt, als dieser gut aussehende, beliebte Junge uns von seinem
schwächsten Moment in seinem Leben erzählte.
Ich bemerkte   wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber
sahen, genau dasselbe dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch tiefe Verbundenheit.

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste
kannst Du das Leben einer Person ändern, zum Guten oder zum Bösen.
Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig zu
beeinflussen, auf jede Art und Weise. Sieh das Gute in anderen.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung